„Wir wollen KonsumentInnen und Firmen zusammenbringen, um positive wie negative Service-Erlebnisse auszutauschen und für Beschwerden eine Lösung zu finden. Wenn man von einem Unternehmen enttäuscht wurde, verschaffen wir Gehör und leiten das Anliegen direkt an die richtigen Ansprechpartner der Firma weiter. Damit man eine Stellungnahme oder vielleicht sogar Entschädigung bekommt. Damit wird der Kontakt zu Unternehmen für den Einzelnen direkter und rascher. WutundGut ist, wie der Name schon sagt, aber keine Nörgler-Plattform. Wir unterstützen bewusst auch die positiven Fälle und wollen Vorbildwirkung schaffen. Denn letztendlich ist es sowohl Lob als auch Kritik, aus denen Firmen lernen können.“, berichtet Mag. Thomas Schwabl, Geschäftsführer von WutundGut.at über die neue Online-Plattform.