Das neue verkehrsbehindernde Einbahnen-, Sackgassen und 
Fahrverbotskonzept rund um die Mariahilfer Straße habe viele 
Unternehmer bereits bisher in arge Bedrängnis gebracht. Immer mehr
 Betriebe würden über drastische Kundenrückgänge und damit weniger 
Geschäft klagen. Betroffen seien alle Branchen mit Umsatzrückgängen bis zu 30
%.

 

Jank wünscht auch die Überarbeitung des derzeit
 vorliegenden Verkehrsplans der Stadt, um die Erreichbarkeit der
 beiden Bezirke auch in Zukunft sicherzustellen – also die Öffnung 
weiterer Querungen, vor allem im mittleren und unteren Bereich der
 Mariahilfer Straße, und durchgängige Straßenführungen anstelle von 
neuen Einbahnen und Sackgassen. Nicht zuletzt hätten dies 86 % der Unternehmer im Rahmen einer WK-Umfrage und 56 % der Anrainer bei der Befragung durch die Stadt befürwortet.

 

Ob die Stadt Wien Janks Ruf erhöhren wird, ist zu bewzeifeln. Denn auch die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner des 6. und 7. Wiener Gemeindebezirks wurden von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou bis dato ingnoriert. Ebenso könnte es auch den Geschäftsleuten ergehen, deren Bedeutung für eine floriernde Geschäftsmeile zwar unterstrichen wird, deren Fordernungen an Vassilakou aber bis zuletzt abprallten.