Was haben eine E-Tankstelle in Weiz, eine Flugdrohne zur Verkehrsunfallanalyse in Pinkafeld und ein historisches Puch-Moped (Baujahr 1954) mit Elektroantrieb in Salzburg gemeinsam? Alle genannten Projekte liefern innovative Lösungen mit ökologischem und wirtschaftlichem Nutzen – entwickelt und umgesetzt von heimischen HTL-Schülern und eingereicht zum Bosch Technik fürs Leben-Preis 2014.
„Auch bei der mittlerweile siebenten Verleihung des Technik fürs Leben-Preises ist die Innovationskraft der einzelnen Projekte beeindruckend“, sagt Dipl.oec. Klaus Huttelmaier, Alleinvorstand der Robert Bosch AG in Österreich. Einreichstärkste Schule ist wie schon in den Vorjahren die HTL Litec Linz: 13 Projekte schickt man heuer in das Rennen um den begehrten „HTL-Oscar“, darunter beispielsweise ein Elektro-Motorrad, dessen Straßenzulassung bereits 2015 angepeilt wird und das anschließend in Kleinserie produziert werden soll. Dahinter folgen die HTL Weiz mit acht Einreichungen und die HTL Salzburg mit sechs eingereichten Projekten.
Nach einer ersten Prüfung aller eingereichten Projekte durch Bosch-Experten werden pro Kategorie fünf Projekte nominiert. Danach liegt es in den Händen der Jury, welche Teams bei der Technik fürs Leben-Preisverleihung am 27. 5. im Tech Gate Vienna den begehrten Preis mit nach Hause nehmen dürfen.
