„Wir wollen den Mädchen Mut machen. Sie sollen entdecken, was in der Technik steckt und dass sie Spaß macht“, sagt Dipl.oec. Klaus Huttelmaier, Alleinvorstand der Robert Bosch AG. Weshalb sich Bosch beim jährlich stattfindenden „Wiener Töchtertag“ seit 2004 engagiert.

 

Den Mädchen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Neben den Informationen über das Unternehmen stand vor allem das eigene Ausprobieren, Experimentieren und Hantieren im Mittelpunkt. In Kleingruppen wurden die Mädchen großteils von Lehrlingen quer durch den neuen Standort zu verschiedenen Workshops geführt. Bosch entwickelt am Wiener Standort Hard- und Software für Motorsteuergeräte für Diesel- und Benzinmotoren und Software für Elektroautos und ist damit weltweites Kompetenzzentrum innerhalb der Bosch-Gruppe. Im Entwicklungsbereich lernten die Mädchen, was alles in einem Auto steckt und wie es funktioniert.