So wurde bei der Branchenleitmesse im Herbst nicht nur der die ehemalige Produktgruppe Parts & Systems in die neuen Bereiche Parts & Components sowie Electronics & Systems aufgeteilt, sondern auch in der Halle 4.1 eine zusätzliche Ausstellungszone mit 2.500 m2 hinzugenommen, die bei dem heuer entsprechend kompakter gefassten Bereich Accessories & Tuning gewonnen wurden. Im Übrigen bleiben die Ausstellungsbereiche unverändert, wenn auch der Bereich Truck Competence aufgrund bedeutender Teileanbieter heuer nochmals deutlicher hervorgehoben wurde.

 

 

Schließlich ziehe Messe Frankfurt die Kampagne gegen Produktpiraterie international durch. Der Messeveranstalter stehe betroffenen Ausstellern mit Rat und Tat zur Seite und habe ein juristisches Netzwerk zur Beratung im Hintergrund.

 

 

Österreichische Aussteller werden traditionell rund 20 in Einzelpräsentationen und weitere im Rahmen eines österreichischen Gruppenstands teilnehmen, bestätigte Doris Höland, bei der Deutschen Handelskammer, Vertretung der Messe Frankfurt, unter anderem für die Automechanika zuständig.

 

 

Räumlich gemeinsam mit großen Ausstellern in der Car Wash City präsentierten sich diesmal auch kleinere Waschanlagenhersteller. Das Seminarangebot des europäischen Branchenverbands der Waschanlagenhersteller unterstreicht die Bedeutung dieses Ausstellungsbereichs zusätzlich.

 

 

Stolz sei man, dass sich mit der nunmehrigen Marke Cromax (früher Teil von DuPont Refinish), die zum neuen Unternehmen Axalta Coating Systems gehört, nach 12 Jahren wieder ein Lackhersteller mit Autoreparatulack in Frankfurt präsentiere – sowie vom 3. bis 5. Juni 2014 bei der Automechanika Dubai.

 

 

Auf beiden Automechanika-Messen habe Messe Frankfurt bereits Anmeldungen für 90 % der Flächen der jeweiligen Vorveranstaltung vorliegen.

 

 

Ein neues Konzept setzt Messe Frankfurt bei den Alternativen Antriebstechniken in Halle 10 um: Die Mobilität von morgen, bei der zunehmend große Anbieter tätig werden, werde zunehmend ins Angebot integriert, auch wenn sie in der Öffentlichkeit – wenn auch nicht in der Fachwelt – vielfach unter der Wahrnehmungsgrenze laufe.