16.750 Neuwagen hat Mazda Austria im vergangenen Geschäftsjahr (das nach japanischer Sitte stets von 1. April bis 31. März dauert) abgesetzt. Immerhin rund zwei Drittel davon entfielen auf Österreich, der Rest auf die 14 weiteren von Klagenfurt aus betreuten Märkte (von Tschechien über die Slowakei und Ungarn bis zu den ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken, Rumänien, Albanien und Bulgarien).

 

Selbst in den schwersten Jahren der Krise, die in dieser Region nun schon sieben Jahre dauert, habe man keine Verlustgeschäfte gemacht, betonten Mazda-Austria-Chef Günther Kerle und der verantwortliche Vertriebsdirektor Heimo Egger am 8. April bei einem exklusiven Medientermin in Klagenfurt.

 

Und nach der Krise, in denen das Händlernetz in diesen Ländern von einst 120 auf 94 geschrumpft ist, sieht das Management nun Anzeichen für ein Wachstum: Mit neuen Modellen wie dem CX-3, der 2015 startet, soll der Neuwagenabsatz in all diesen Ländern gemeinsam bis 2019 etwa gleich hoch sein wie in Österreich, auch das Ersatzteilgeschäft soll sich weiter verbessern. Hier werden von Klagenfurt aus auch Italien und die Türkei beliefert.

 

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