Demnach schlitterten von Jänner bis März 254 Unternehmen in die Pleite, ein Minus von 4,8 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (267). Auch die Zahl mangels Vermögen nicht eröffneter Verfahren ging von 118 (2013) auf 103 (-12,7 %) zurück. Über insgesamt 151 Unternehmen wurde ein Konkursverfahren eröffnet, ein Anstieg von 1,3 % (2013: 149).Exorbitant gestiegen sind die Passiva: Betrugen diese 2013 noch 68,21 Mio. €, wuchsen sie 2014 auf 119,74 Mio. € , ein Plus von 75,5 %.
Die größten Insolvenzen im 1. Quartal 2014 im Bereich Handel/Kfz-Reparatur lt. AKV sind: AWI Mineralölgroßhandel und Bauunternehmen GmbH/Wien (22 Mio. € Passiva), Ing. Fraenkel Kirchner & Co. KG/Wien (4 Mio. € Passiva), Autohaus Winter GmbH/Graz (3,1 Mio. € Passiva), Schatz Fahrzeughandel GmbH/St. Johann ob Hohenburg (2,1 Mio. € Passiva) und Bruno Köhler, Kfz-Mechaniker, Autohändler/Oberwart (1,9 Mio. € Passiva).
