Eines jedenfalls kann er, der VCÖ: Pietät- und Geschmacklosigkeit an den Tag legen. Den Tod eines Kindes (siehe unten angefügtes PDF) nimmt der VCÖ zum Anlass, um sich in einem Anfall von Selbstbeweihräucherung als Organisation, die bei Spendenempfang „Leben retten kann“ wichtig zu machen – eine Vorgehensweise die mehr als nachdenklich stimmt.

 

In ihrer Art erinnert diese Aktion auch an jene zahlreicher obskurer Organisationen, die mit Bildern von Kindern in Not, platziert auf unzähligen Bettelbriefen, in Massenpostwurfsendungen werben. Zu recht gibt sich der Großteil der Adressaten angesichts derartiger Post skeptisch, denn ob ihre Spenden auch wirklich korrekt verwendet werden bleibt oft im Dunklen.

 

So wirft auch der via Mail verschickte Spendenaufruf des VCÖ dunkle Schatten auf seine Empfänger und wird wohl viele potentielle Spender abschrecken.