„Wir sind froh dieses Projekt begleiten zu dürfen. Schließlich hat Castrol eine ruhmreiche Vergangenheit, was Geschwindigkeitsrekorde und die Förderung von Pioniergeist angeht. Die Zusammenarbeit gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Hochleistungs-Produkten neue Standards zu setzen und einmal mehr die Grenze des Machbaren neu zu definieren“, sagt Castrol Austria Geschäftsführer Ing. Peter Spatzierer.

 

Der Bloodhound SSC wird derzeit in Bristol (Großbritannien) konstruiert und verfügt über drei Motoren: einen Rolls-Royce EJ200 Jet-Antrieb aus einem Eurofighter, einem Cluster von Nammo Hybridraketen und einen 650 PS starken Motor, der einzig die Oxidationspumpe der Raketen antreibt. Insgesamt soll der „Bluthund“ rund 135.000 PS leisten und eine Endgeschwindigkeit von 1.000 Meilen bzw. 1.609 km/h erreichen. Das „Supersonic Car“ würde daher den momentanen Geschwindigkeitsrekord von 763 mph bei weiten übertreffen.

 

Als Technologiepartner liefert Castrol eine Reihe von Hochleistungsschmierstoffen. Dazu gehören etwa das Motoröl Castrol Edge, die Bremsflüssigkeit Castrol React SRF sowie mehrere Hydrauliköle, die kürzlich auch von der NASA eingesetzt wurden.