Geht es nach Vertriebs- und Marketingchef Ian Robertson von BMW, sollen in Zukunft „Produktgenies“ die Technologien in den Autos erklären. Diese wären außerdem „definitiv keine Verkäufer“ so Robertson zum Wall Street Journal.

 

Wie in vielen Dingen ist der amerikanische Autohersteller Tesla den „großen“ Marken einen Schritt voraus und zeigt mit seinen digitalen Schauräumen, in welchen über Flachbildschirme und haptischen Produktbeispielen das Wunschauto live konfiguriert werden kann, wodurch verschiedene Modellvarianten als Ausstellungobjekte ersetzt werden.

 

Damit setzt der Trend zu ultrasauberen Atmosphäre bei Verkaufsflächen, die beispielsweise in den Appleshops schon Verwendung findet, nun auch in der Automobilbranche ein. Schon vergangenes Jahr versandte Audi rund 2.000 Apple iPads an Händler in den USA, um Verkäufern das Erklären der Fahrzeuge zu erleichtern.