75,4 Mio. Fahrzeuge werden weltweit, laut dem CAM in Bergisch Gladbach, 2014 abgesetzt. Das sind rund 4,5 % mehr als 2013. Die Hauptmärkte werden weiterhin die USA und China darstellen, in denen sich der Markt um 8 % auf 17,6 Mio (China) und um 6 % auf 16,5 Mio. Stück (USA), erhöhen wird.
Nach sechs Jahren Dauerrückgang wird der westeuropäische Markt (EU15 + EFTA = Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien + Liechtenstein, Island, Norwegen) wieder auf 11,8 Mio. (+ 2%) anwachsen.
Geht es nach der Prognose des CAM werden sich die drei absatzstärksten Hersteller auch 2014 wieder ein Kopf-An-Kopf-Rennen liefern. Toyota wird dabei seine Spitzenposition behalten (10,2 Mio verkaufte Pkw), gefolgt von GM (10,15 Mio.) und VW (9,95 Mio.).
Zu den Gewinnern beim Absatz zählte 2013 vor allem Ford (+11,7 %) sowie Daimler (+7,4 %) und BMW (+6,4 %) während der PSA Konzern rund 4,9 Prozent verlor.
