„Bei uns hat sich die angekündigte NoVA-Erhöhung positiv auf die Verkaufszahlen ausgewirkt“, berichtet Mag. Stefan Mladek, Geschäftsführer von Autogott: „ Wir hatten in den ersten vier Wochen des Jahres eine Mio. Seitenaufrufe auf unserer Plattform und fast 200.000 Besuche.“ Gegenüber Dezember 2012 entspreche dies einem Zuwachs von über 50 %. Die Zahl der tatsächlich von den Partnerhändlern getätigten Verkäufe (Autogott versteht sich als reine Vermittlungsplattform) sei im Jänner ebenfalls um mehr als die Hälfte gestiegen.

 

Für die weitere Entwicklung zeigt sich Mladek ungebrochen optimistisch: „Wir konnten in der ersten Februar-Woche nochmals zulegen. Die Zugriffe und Verkäufe liegen bislang deutlich über dem Jänner.“ Das Händlernetz sei unterdessen bereits bundesweit aufgestellt – trotz der immer wieder zu hörenden Kritik an der von der Plattform ermöglichten Rabatttransparenz.

 

Während Autogott im „Startjahr“ 2013 etwa 700 Fahrzeuge vermittelt hat, werden heuer 2.000 Einheiten angestrebt. Bis 2016 soll die Zahl der online angebahnten Verkäufe auf rund 4.500 steigen.