Zwischen 1. 2. 2013 und 31. 1. 2014 wurden an den 34 Standorten des Familienunternehmens (neben den für Mercedes-Benz, smart, Lancia, Jeep und Fuso sowie im Service auch für Chrysler und Dodge tätigen österreichischen Autohäusern gehören dazu die ungarische Tochterfirma Pappas Auto Magyarország Kft. sowie die Pappas & Werlin GmbH in Deutschland) insgesamt 17.844 Fahrzeuge abgesetzt. Gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2012/13 entsprach dies einer Steigerung um 10 %. In der von Pappas betreuten Region ging der Gesamtmarkt für Pkw dagegen im selben Zeitraum um 6 % und jener für Transporter um 3 % zurück.
Auch mit dem Werkstattgeschäft ist die Pappas-Gruppe sehr zufrieden: „Durch gezielte Aktionen sowie Spezialkompetenzen wie beispielsweise Oldtimerrestaurierung“ sei es gelungen, die vom milden Winterwetter verursachten Umsatzrückgänge abzufedern.
Im neuen Wirtschaftsjahr erwartet Vertriebsvorstand Friedrich Lixl „stagnierende bis leicht fallende Märkte“. Dennoch sollen die Pkw-Verkäufe weiter steigen, da zahlreiche Modelleinführungen bevorstehen. Bei Transportern ist zumindest eine „leichte Steigerung“ geplant, bei schweren Lkw könnte der voraussichtlich rückläufige Gesamtmarkt laut Lixl dagegen nachlassende Verkaufszahlen mit sich bringen.
