Auf dem Programm stand eine Runde im Rollstuhl gegen einen Fahrer mit Handicap. Keine leichte Aufgabe für Promis wie dem Gewinner der „Großen Chance“, Thomas David, Harley-Davidson Charity-Fonds-Präsident Ferdinand O. Fischer, Charity-Lady Yvonne Rueff oder Magier Tony Rei.

 

Die Idee für das Rennen hatte der muskelkranke Felix Pell, der nur einen Finger bewegen kann: „Rollstuhlfahren sieht zwar leicht aus, in Wahrheit muss man aber lange üben, um damit den Alltag meistern zu können. Jetzt wissen alle Teilnehmer, wie anstrengend das in Wirklichkeit ist. Außerdem zeigt das Rennen, dass man – auch wenn man im Rollstuhl sitzt – mit etwas Übung immer noch enorm viel leisten kann.“

 

Der Harley-Davidson Charity-Fonds unterstützt Bedürftige, insbesondere muskelkranke Kinder und Jugendliche, in ganz Österreich. In den letzten 18 Jahren wurden so rund 2,5 Millionen Euro „eingefahren“ – 315.000 Euro davon im letzten Jahr.