Im Focus steht dabei, die so genannte „Generation Y“, die sich für gemeinschaftlichen Konsum und digitale Marketingkampagnen begeistert. Frost & Sullivan geht davon aus, dass bis 2020 60 bis 70 Prozent der Kaufimpulse für Neuwagenverkäufe voraussichtlich durch eine digitale Plattform (Websites, mobile Sites, Social Media oder Apps) erzeugt werden.

 

„Bessere Qualität der Leads und einfaches Nachverfolgen durch integrierte Social Media-Strategien definieren den Erfolg der digitalen Showrooms“, sagt Julia Saini, Frost & Sullivan Director Growth Consulting Automotive & Transportation. Bis zum Jahr 2016 werden die Automobilhersteller lt. Studie weltweit voraussichtlich mehr als 100 digitale Showroom/Lifestyle Stores eröffnen, die insbesondere das Einzelhandel- als auch Markenerlebnis bei begrenztem tatsächlichem Platzangebot verbessern sollen.

 

Frost & Sullivan erwartet, dass die europäischen und nordamerikanischen OEMs zwischen 500 Mio. und 5 Mrd. $ investieren werden, um die Ladentechnik zu erneuern, Personal zu schulen und die verschiedenen Aspekte des Autoeinzelhandelsprozesses zu integrieren.