Die US-Behörden hoffen, durch die Vernetzung von Autos die Zahl der Unfälle deutlich senken zu können. Welche Daten die Fahrzeuge per WLAN untereinander austauschen sollen, wurde vom amerikanischen Verkehrsministerium Anfang der Woche präsentiert.
Demnach sollen die Fahrzeuge vor Glatteis, Unfällen oder Staus warnen. Laut der US-Verkehrsbehörde NHTSA sollen die Daten vorerst aber nicht dafür verwendet werden um automatische Eingriffe in Lenk- oder Brems-Assistenten durchzuführen. Langfristig sei es jedoch geplant, die Sicherheitsassistenten in die Technik integrieren. Außerdem sollen die Autos keine persönlichen Daten und Informationen über die Fahrtroute austauschen oder aufzeichnen.
Experten gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent aller Fahrzeuge miteinander kommunizieren müssten um ausreichend Daten zu sammeln. Damit ließen sich spürbare (Sicherheits-) Effekte generieren.
