Der Versicherungskonzern beauftragte eine Marktforschungsinstitut, das erhob, wofür die Österreicherinnen und 
Österreicher im neuen Jahr mehr oder weniger bzw. gleich viel Geld
ausgeben wollen. Insgesamt 1000 Personen wurden befragt.

 

32 % Befragten gaben an, derzeit weniger
 Geld zur Verfügung zu haben als noch im Vorjahr (2012: 28 %). Nur 15% 
schätzen ihr verfügbares Geld höher ein (2012: 22 %). Mit zunehmendem 
Alter schwindet der Prozentsatz jener Menschen, die mehr Geld zur
Verfügung haben, deutlich. So sind es 30 % der unter 30-Jährigen, 24 %
der 30- bis 39-Jährigen, 15 % der 40- bis 49-Jährigen, 8 % der 50- bis
59-Jährigen und 3 % der über 60-Jährigen.

 

Zählte der Bereich Auto und Mobilität im Vorjahr im Gesamt-Mehrausgaben-Ranking mit 18 % noch zu den Gewinnern, wollen 2014 nur mehr 11 % der Befragten dafür mehr Geld ausgeben. Die Top-Positionen bei den geplanten
 Mehrausgaben im Jahr 2014 sind wieder die Bereiche Urlaub und Wohlbefinden/Sport – allerdings im Vergleich zum Vorjahr in umgekehrter Reihenfolge. An
 erster Stelle rangiert mit 24 % der Urlaub, gefolgt von 22 % für Wohlbefinden und Sport. Für ihre vier Wände haben 21 % der Befragten höhere Ausgaben geplant.

 

Weniger Ausgaben planen die Österreicherinnen und Österreicher heuer beim Sparen: 18 % 
können oder wollen weniger Geld auf die Seite legen (2012: 10%), 16 % setzen beim Urlaub den Rotstift an, 15 % wollen weniger Alkohol konsumieren, ebenso 15 % bei der Bekleidung sparen und 13 % wollen weniger für die Bereiche Auto/Mobilität ausgeben.