Wer im Worldwideweb einkauft, bleibt öfter mal daheim, anstatt ins Auto zu steigen oder Öffis zu benutzen. Verkehr und Mobilität verlagern sich dadurch deutlich – hat nun der ÖAMTC in einer Studie festgestellt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

 

52 Prozent der Befragten denken, dass sie durch Internetshopping weniger persönliche Wege zurücklegen.

 

27 Prozent glauben, dass sie in Zukunft öfter online einkaufen werden, 63 Prozent meinen, dass sie ihre bisherigen Gewohnheiten beibehalten. Von den zehn Prozent, die bis dato noch nie via Internet eingekauft haben, wollen es sieben zukünftig tun.

"Uns ging es um das Gefühl des Privatkunden", erklärt Marktforscherin Eva Hübner die Motivation des ÖAMTC. "Durch die zunehmende Häufigkeit der Online-Bestellungen wird den Menschen mehr und mehr bewusst, dass Verkehr und Mobilität nicht nur zunehmen, sondern sich verlagern, in Richtung Lieferdienste."