Der im Rahmen einer Leukämie-Erkrankung in Behandlung stehende Oskar Vogl (83), Chef der steirischen Autohausgruppe mit Sitz in Graz, wurde Opfer einer medizinischen Fehlbehandlung.
Vogl befindet sich in kritischem Zustand und wurde in künstlichen Tiefschlaf versetzt.
Die operativen Geschäfte werden schon seit geraumer Zeit von einem vierköpfigen Geschäftsführungsteam unter Leitung von Oskar Vogl geführt. Seit heuer wurde mit Heinz Robinson auch einer der drei Stiftungsvorstände beratend beigezogen.
