Laut Verbund liegt das Ziel des Projekts „Crossing Borders“ in der Schaffung eines intelligenten, grenzübergreifenden Systems im Bereich der E-Mobilität. Es sieht die Errichtung von etwas 30 Schnelladestationen mit einem grenzüberschreitenden Roaming- und Abrechnungssystem vor.
Projektzeitraum liegt von Juni 2013 bis Juni 2016 und wird mit 2,86 Mio. Euro gefördert. Das Gesamt-Projektvolumen (inklusive Investitionen) beträgt 7,2 Mio. Euro. Klima- und Energiefonds-Geschäftsführerin Theresia Vogel: "Das Projekt „Crossing Borders“ wird Österreichs Know-how international sichtbar machen und garantiert, dass österreichische Unternehmen bei der Entwicklung maßgeblich beteiligt sind."
