Die Essen Motor Show gilt als Hotspot für die Motorsport- und Tuningszene. Neben den Reifenherstellern Continental, Hankook und Bridgestone zeigen sich auch die Räderspezialisten Alcar, Borbet, der Fahrwerkstuner Irmscher und Abgaspezialist Remus präsent.
Zurückhaltung üben heuer die Hersteller, die lediglich durch die Marken Škoda, Opel, Mercedes, Smart und Renault (Motorsport) vertreten waren. Für den Auftritt der Marken Ferrari, Ford und Kia zeichnen Händler verantwortlich. Insgesamt erwarten die Veranstalter 340.000 Besucher.
Ob diese Zahl erreicht werden wird können, ist noch ungewiss. Wobei es wohl jedem unbenommen bleibt, sich über die Veranstaltung sein eigenes Bild zu machen. Dann wird sich auch zeigen, ob sich der Messeauftritt in Zeiten des rauen Wirtschaftsklimas gelohnt hat.
