Im Gegensatz zu den westlichen Staaten, in denen der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzuege meist als Aufgabe der Verwaltungsapperate gesehen wird, laufen die Dinge in Japen etwas anderes. Neben Förderungen vom Staat haben aktuell die vier größten Automobilhersteller (Toyota, Mitsubishi, Honda und Nissan) auch selbst die Initiative ergriffen und eine Gesellschaft zur Förderung des Ausbaus von Schnell- als auch normalen E-Ladestationen gegründet.

An den Erhalt der Förderungn sind Auflagen wie der öffentliche Mehrwert genknöpft. So müssen die Stationen zum Beispiel an zugänglichen Orten wie Einkaufszentren, Hotels, Parkplätzen oder 24-Stunden Shops montiert sein. Ab Frühjahr 2014 kümmert sich diese Organisation auch um die Abwicklung and Abrechnung der Mitgliedsbeiträge und den Nutzungsgebühren. Das Geld fließt wieder in den Fördertopf zurück.