Schon vergangene Woche soll der deutsche Autofahrerclub ADAC der Betreibergesellschaft ein Kaufangebot unterbreitet haben. Eine Entscheidung des Clubs ist jedoch an die Einsicht in die Bücher der Rennstrecke gebunden. „Die Presse“ berichtete über Fachleute die auf Basis eines Gutachtenten einen Betrag von 100 Millionen Euro für realistisch halten. Für die Landesregierung als Hauptgläubigen wäre dies jedoch nur Schadensbegrenzung, denn nach der Insolvenz 2012 wurden rund 400 Millionen Euro zur Rettung aufgewendet.
Aktuell gilt das Angebot des ADAC nur für die Rennstrecke die derzeit laut Experten einen Umsatz von 55 bis 60 Millionen Euro sowie ein „positives Betriebsergebnis“ erzielt.
