Der Preis wird von Magna Steyr alljährlich verliehen, heuer wurde der Wettbewerb bereits zum 14. Mal ausgetragen. Teilnehmen dürfen alle Studenten an Universitäten und Fachhochschulen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Slowenien, der Slowakei und Ungarn.

 

Der Sieg ging heuer an Dipl. Ing. Michael Neunert von der ETH Zürich, der sich dem Thema „Echtzeitlokalisierung für autonome Fahrzeuge unter Verwendung mehrerer Kameras“ gewidmet hatte. Neunert durfte sich über 8.500 € freuen.

 

Der Zweitplatzierte, Dipl. Ing. Michael Roth von der TU München, hatte eine Arbeit über die „Simulation des Verbrennungsmotorzustarts bei P2-Hybridfahrzeugen mit Automatikgetriebe“ geschrieben und bekam 6.500 €.

 

Rang 3 belegte Dipl. Ing. Clemens Krautgasser von der Montanuniversität Leoben mit einer Diplomarbeit zum Thema „Bestimmung der Festigkeit einer LTCC-Keramik in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen“; dies war Magna Steyr 5.000 € wert.

 

Ausgewählt wurden die Preisträger von einer Jury, in der sowohl Universitätsprofessoren wie auch Praktiker saßen.