Darunter sind außer den rein elektrisch betriebenen Modellen e-up! – der auch als Stadtlieferwagen e.load up! debütiert – und e-Golf auch die Hybridmodelle e-tron von Audi  und Panamera S e-hbrid und 918 Spyder Plug-in-hybrid von Porsche.

 

Im Rahmen der Veranstaltung, an der auch der Konzern-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Ferdinand Piech und seine Gattin Ursula Piech, die ebenfalls Aufsichtsrat ist, teilnahmen, hob der Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Winterkorn den „umfassendsten Ansatz für die Mobilität der Zukunft“ hervor. Bis 2014 sollen bei entsprechender Nachfrage aus  derzeit 2 elektrischen und 5 Plug-in-Hybriden insgesamt 14 Modelle mehrerer Marken mit Elektro- beziehungsweise Hybridantrieb werden. Der Konzern habe von den mehr als 7 Mrd. Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen „mehr als für jedes andere Thema“ in Technologien und Komponenten für die Elektromobilität aufgewandt.

 

Darunter fällt auch die Rekrutierung von 400 neuen Top-Experten für die e-Traktion, die neu an Bord seien oder die Schulung von 70.000 Mitarbeitern in Entwicklung, Produktion und Service für die neue Technologie. Die elektrisch angetriebenen Modelle werden in Bratislava, Puebla, Wolfsburg, Leipzig oder Ingolstadt gemeinsam mit den konventionell betriebenen Varianten gebaut, so könne der Konzern risikoarm flexibel auf die Nachfrage reagieren. Anspruch des Konzerns sei, führend bei ganzheitlichen, zeitgemäßen Mobilitätskonzepten zu sein. Der Konzern, der derzeit mit 12 Marken 218 Modelle anbietet, habe die Voraussetzungen geschaffen, um bis 2018 zur Nummer 1 in der elektrischen Traktion werden, so Winterkorn.