Von Jänner bis Juli 2013 musste der Bereich „Kfz-Handel und Reparatur“ ein nominelles Umsatzminus von 3,7 % hinnehmen, was ein Absatzminus von 4,8 % ergibt. Diese Entwicklung sei, so die Experten der Statistik Austria, analog zu den rückläufigen Kfz-Neuzulassungen zu beobachten.

 

Den stärksten Umsatzrückgang wies der Großhandel mit 4,7 % nominell und 4,9 % real aus. Ein Umsatzplus von 1,1 % erwirtschafteten die österreichischen Dienstleistungsunternehmen, wobei der Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ das stärkste Plus auswies.

 

Die Statistik Austria verweist auf die nachlassende wirtschaftliche Dynamik, die sich auch in der Beschäftigungsentwicklung zeige: Im 1. Halbjahr 2013 sank die Zahl der Beschäftigten im Handel um 0,4 % und im Dienstleistungsbereich um 0,8 %.