Das wirtschaftliche Wachstum von KTM resultiert auch in erhöhten Anforderungen an die Abteilung der Related Products. Daher ist der Ausbau des Teilezentrums von 10.000 auf künftig 16.000 m2 aus Kapazitätsgründen  für den oberösterreichischen Konzern unabdingbar. „Die Erweiterung war erforderlich, um dem wachsenden Vertriebsnetz und den dadurch erhöhten logistischen Anforderungen auch in Zukunft gerecht zu werden“, sagt Hubert Trunkenpolz, KTM-Vorstand Vertrieb und Marketing.
Bereits vor fünf Jahren hatte KTM mit einer Investition von 10,2 Mio. € den Grundstein für eine internationale Teilelogistik gelegt. Seit der Eröffnung werden sämtliche Ersatzteile an KTM-Händler weltweit und an das zweite Großlager in den USA verschickt. Durch den Ausbau sollen in Zukunft eine effizientere Lagerung und ein noch schnellerer Versand ermöglicht werden.



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