Die Einheit – vorgestellt im Konzeptfahrzeug ie:3 – wählt wichtige Fahrerinformationen gezielt aus und projiziert diese in Vollfarboptik auf eine ausfahrbare Scheibe im Hauptsichtfeld des  Fahrers. Mit dem Johnson Controls Combiner Head-up-Display als Stand-alone-Unit ist die Technologie nicht mehr länger der Oberklasse vorbehalten.
Was das System nun auch für Endkunden im Kleinwagensegment erschwinglich macht, betrifft die Vorgaben zur Systemzulassung von Head-up-Displays: Für herkömmliche, in die Windschutzscheibe integrierte Systeme muss zur Zulassung eine separate Kalibrierung der Technologie mit der Windschutzscheibe vorgenommen werden. Als eigenständiges System entfällt natürlich dieser Aufwand beim Combiner Head-up-Display. Zeit- und kostenintensive Justierungsarbeiten und eine Beschichtung der Windschutzscheibe werden damit überflüssig.
Teure Folgekosten zur Wiedereinrichtung eines Head-Up-Displays spielen dann im Falle eines erforderlichen Scheibenaustauschs bei Glasschaden keine Rolle mehr.



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