Die „Easy-Box“ des KELAG-Mutterkonzerns RWE ermöglicht durch eine Leistung von 11 kW bis zu drei Mal schnelleres Laden als bei einer herkömmlichen Haushaltssteckdose. „Damit wird man den Renault Zoé, der 2012 auf den Markt kommt, in zwei Stunden aufladen können“, sagt Stefan Forst, Produktmanager des Kärntner Energiekonzerns. Die Ladebox kann beim Kauf des Elektroautos mitbestellt werden: „Die Installation und ein zehn Meter langes Kabel sind im Preis von 883 € netto enthalten“, sagt Forst. Er rechnet für 2012, wenn der Verkauf der Elektroautos bei Renault losgeht, mit mehreren hundert Abschlüssen. Die KELAG ist eines von zwei österreichischen Unternehmen, die eine derartige von Renault zertifizierte Ladebox anbieten: In Wien arbeiten die Kärntner mit der Wien Energie und in Niederösterreich mit der EVN zusammen. „Wir liefern die Ladetechnologie, die Installation erfolgt durch die Partner.“
www.kelag.at
