Gerhard Riedmüller, Exportleiter des deutschen Produzenten, spricht von einem „weiteren Schritt auf dem Weg zur Weltmarke“. Durch das heiße Klima und die schlechtere Treibstoffqualität gebe es in Nordafrika noch höhere Anforderungen für Motoröle als in Europa. Daher seien viele Autofahrer bereit, für eine bessere Motorleistung und mehr Schutz etwas mehr Geld für Motoröl und spezielle Additive auszugeben, sagt Zaim Bouslama, Chef des Importeurs. In Algerien will man an den Erfolg von Marokko anschließen, wo Liqui Moly bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt ist. Als nächstes nordafrikanisches Land will der deutsche Produzent in Ägypten starten.