„Als Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet Mag. Stefan Mladek, Chef des österreichischen Saab-Importeurs, die neueste Gerichtsentscheidung aus Schweden: Ein Gericht in Göteborg hat am frühen Mittwochnachmittag die Reorganisation des angeschlagenen Autoherstellers genehmigt. Dies erfolgt unter gerichtlicher Aufsicht; die vorläufig geplanten 3 Monate können jeweils um ein Vierteljahr verlängert werden. „Ich glaube aber nicht, dass das Verfahren so lange dauern wird, da der Einstieg der chinesischen Partner unmittelbar bevorsteht“, sagt Mladek. Saab hat beantragt, wie schon vor 2 Jahren auch diesmal den Anwalt Guy Lofalk mit der Reorganisation zu beauftragen; darüber wurde bisher noch nicht entschieden.
Die Produktion im Stammwerk in Trollhättan steht mit kurzen Unterbrechungen seit April still.
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