Die junge Firma nützt derzeit die IAA in Frankfurt für ihren ersten internationalen Auftritt. Zu sehen sind auch die Nutzfahrzeugvariante „ë-fourgon“ sowie die futuristische Sportwagenstudie „ë-Concept“ mit auffälligen Schiebetüren.
Laut dem im Eigentum des Oligarchen Mikhail Prokhorov stehenden Unternehmen sollen schon 2013 bis zu 45.000 Exemplare des mit bivalentem Benzin- und Erdgasantrieb sowie einem einfachen Hybridsystem ausgestatteten Fahrzeugs gefertigt werden. Die Endmontage werde bei mehreren russischen Vertriebspartnern erfolgen. Mittelfristig sei auch ein Start außerhalb Russlands denkbar, so Chefdesigner Andrei Trofimtchouk.
Auch ein sanfter Österreich-Bezug findet sich bei dem russischen Start-up-Unternehmen: Laut Trofimtchouk ist Magna Steyr „einer der führenden Partner“ des Projekts und beispielsweise im Karosserie- und Abgasbereich engagiert.
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