Bis 2018 solle der Umsatz auf 3,4 (2010: 2,18) Mrd. € – durch organisches Wachstum wie durch Zukäufe – wachsen, betonte Manfred Wolf, für den Geschäftsbereich Automobil + Industrie verantwortlicher Geschäftsführer. Bis 2018 sollen die Umsätze zu jeweils einem Drittel die Sparten Originalausrüstung, Automotive Aftermarket sowie Non-Automotive – und damit auch künftig 2/3 im Automobilbereich – erwirtschaften. Vom weltweiten Marktvolumen für Filtrationsanwendungen entfallen nur etwa 23 % auf automobile und automobilnahe Anwendungen sowie rund 9 % auf den Maschinen- und Kraftwerksbau. Für den Großserienauftrag eines nordamerikanischen Fahrzeugherstellers – bis zu 160.000 Batterierahmen pro Tag – wird MANN+HUMMEL 2014 an einem neuen Standort (der noch nicht festgelegt ist) die Fertigung aufnehmen. MANN+HUMMEL stellt bereits die Batterierahmen für die Fahrbatterien der Modelle Opel Ampera und Chevrolet Volt her.
Im Bereich Non-Automotive, der 2010 rund 13 % zum Umsatz beigetragen hatte, strebt MANN+HUMMEL ein überproportionales Wachstum an.
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