Durch die weltweiten Abkommen zur CO2 Reduzierung (speziell Kyoto-Protokoll) sind die Autobauer immer mehr gefordert, leichtere Werkstoffe zur Kraftstoffeffizienz einzusetzen.
Die verstärkte Verarbeitung von Leichtbauwerkstoffen wird den europäischen Autobauern auch helfen, die Emissionen im Zeitraum 2012 – 2015 von derzeit 160 g/km auf 130 g/km zu verringern. Unter allen Leichtbauwerkstoffen steht Aluminium mengen- und umsatzmäßig an erster Stelle. Auch Polymere finden vermehrt Abnehmer, vor allem aufgrund des niedrigen Preis-Leistungs-Verhältnisses, das durch die Größe, Form und Komplexität der Bauteile bedingt ist, so Frost & Sullivan.



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