Die im Wirtschaftsministerium mit der technischen Abwicklung der Erhebung betraute Mag. Alexandra Gaudmann-Heber hatte im Zeitraum der – überraschend angesetzten und dann bis Ende September verlängerten – Einreichfrist 4 Wochen Urlaub. Sie bestätigt allerdings, dass sie bisher noch nie eine genau im Sommer angesetzte Befragung erlebt habe.
Gaudmann-Heber bekommt keine automatische Verständigung, wenn sich ein österreichischer Teilnehmer registriert, sie muss die Neuzugänge selbst herausfinden. Sobald die Antwort mit dem Link von Brüssel kommt, gibt die halbtags Beschäftigte aber diese Antworten an die Teilnehmer in Österreich weiter. Dieses Registrierungs-Procedere hatte Gaudmann-Heber in ihrem Urlaub an Brüssel zurückdelegiert. Dort ließ man die Registrierungen auflaufen und antwortete am 30. August allen Interessierten in Österreich in einem Schwung. Nun sollten die Registrierungen für die Erhebung wieder funktionieren und alle, die sich bisher registriert haben, das E-Mail mit dem Link zur Teilnahme bekommen haben, betont Gaudmann-Heber.
Sollte das nicht der Fall sein, steht das Bundesgremium des Fahrzeughandels ebenso wie Gaudmann-Heber im Wirtschaftsministerium zur Verfügung, wenn unter Angabe der 18-stelligen Registrierungsnummer und der Firma die Teilnahme reklamiert wird.
Auch wenn der gesamte Verfahrensmodus und dessen Zeitpunkt sehr ungewöhnlich sind: Die bisherige Resonanz aus der Autobranche bestätigt die Aktualität des Themas: Im Ministerium gibt es bisher noch keine so gravierenden Erfahrungen. Denn so viele Unternehmen haben bisher noch nie bei einer solchen Erhebung teilgenommen.
Hier finden Kfz-Betriebe, die sich noch nicht an der Erhebung beteiligt haben, nochmals den Link zur Registrierung:
http://ec.europa.eu/yourvoice/ebtp/index_de.
