Seit 1936 der erste Winterreifen mit dem viel versprechenden Namen „Goliath“ entwickelt wurde und der Semperit-M&S (Matsch und Schnee) mit seinem zahnradähnlichen Profil zu Europas meistgefahrenem Winterreifen der 1950er-Jahre wurde, war der ausgezeichnete Ruf des österreichischen Reifenbaus begründet. Ab 1963 begann sich der Radialreifen durchzusetzen, Semperit entdeckte die großen Vorteile der Gürtelbauweise und führte gleichzeitig den hoch angepriesenen Spikereifen ein.
Über viele weitere Verbesserungen führte die Entwicklung des Reifenprofils schließlich 1981 zum selbstreinigenden „Greifer“, der mit seinen optimalen Wintereigenschaften einen Riesenerfolg darstellte, und das Zeitalter der fein strukturierten Lamellenreifen begann.
Vorläufiger Abschluss und wohl auch Glanzpunkt der Winterreifenentwicklung bei Semperit ist der Speed Grip 2, der ab Herbst erhältlich ist, und zwar in Felgendurchmessern von 15 bis 18 Zoll.



www.semperit.com