Analog zu den Ausführungen von Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke rechnet auch Opel-Austria-Statthalter Mag. Alexander Struckl mit einem positiven Marktverlauf im 2. Halbjahr 2011. Einerseits sei die Stimmung bei Österreichs Käufern gut, erklärt Stracke seine Rahmenbedingungen, andererseits seien die wirtschaftlichen Daten Österreichs viel versprechend und besser als im europäischen Vergleich. Strackes mittelfristige Marktanteilspläne deutlich in die Nähe der 10-%-Marke zu hieven, ist auch in Österreich Struckls erklärtes Ziel.
Die ewigen Verkaufsgerüchte zunächst einmal vom Tisch (GM-Boss Dan Akerson: „Opel steht nicht zum Verkauf!“), will Opel mit neuen Benzin- und Dieselmodellen, dem Kleinwagen Junior und dem Manta-Nachfolger Calibra punkten. Opel muss in Europa wachsen, und Österreich will dazu einen Beitrag leisten, motiviert Struckl sich, sein Team und seine Händler.
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