15 willkürlich ausgewählte Kfz-Versicherungs-Polizzen (die meisten mit Kasko) wurden vom VKI unter die Lupe genommen; das Ergebnis von 5 konkreten Fällen wird in der soeben erschienenen Ausgabe des Magazins „Konsument“ veröffentlicht. Demnach liegt das Einsparungspotenzial bei der Suche nach einem günstigeren Anbieter oft zwischen 100 und 250 €, in manchen Fällen sind sogar 400 € drinnen. In einem speziellen Fall hätte sich ein 29-jähriger Niederösterreicher, der sein Fahrzeug bei einem großen Unternehmen versichert hat, sogar fast 560 € erspart, wenn er bei einer anderen Versicherung abgeschlossen hätte, heißt es beim VKI. Daher rät der VKI den Österreichern, die Versicherungen einmal jährlich zu überprüfen.
Wie viele Prozent der österreichischen Autofahrer sich Geld bei einer Optimierung ihrer Kfz-Versicherung sparen könnten, wagt Ing. Franz Floss, Geschäftsführer des VKI, nicht zu beziffern: „Doch generell sind die Österreicher eher langsam, was das Wechseln betrifft – das hat man ja auch bei den Stromanbietern gesehen.“ Nur das Wechseln eines Handyvertrags falle den meisten Kunden leicht, seit es die Rufnummernmitnahme gebe, so Floss.



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