Wer diese Gelegenheit verstreichen lässt, ist selber schuld. Dennoch dürfte die bisherige Beteiligung noch nicht das (überaus trübe) GVO-Stimmungsbild im Fahrzeughandel widerspiegeln. Die Interessenvertreter intensivieren daher ihre Bemühungen, die Unternehmer zu einer Teilnahme zu bewegen.
„Die Entwicklungen zu bedauern, reicht nicht aus“, unterstreicht Komm.-Rat Mag. Dr. Gustav Oberwallner, stellvertretender Bundesgremialobmann des Fahrzeughandels. Bei besonders drastischen Missständen sei es sinnvoll, den Fragebogen nicht nur auszufüllen, sondern auch direkt an die Entscheidungsträger in der EU-Wettbewerbskommission zu senden. Mag. Ing. Johann Jobst, Obmann des VÖK, will unterdessen die einzelnen Händlerverbände noch stärker in die Mobilisierung der Betriebe einbinden. Darüber hinaus plant er, sich in den kommenden Wochen direkt an die österreichischen EU-Parlamentarier Mag. Othmar Karas und Dr. Paul Rübig zu wenden.

Die vor einigen Wochen veröffentlichte „Ausfüllanleitung“ des Bundesgremiums des Fahrzeughandels kann anbei erneut abgerufen werden.



ec.europa.eu/yourvoice/ebtp/index_de.htm