Der ARBÖ spricht von einem „weiteren Anschlag auf fleißige Pendlerinnen und Pendler“, der ÖAMTC-Chefjurist Andreas Achrainer von einer „nicht zu Ende gedachten Husch-Pfusch-Aktion“. Konkret bemängelt er den „mühsamen Nachweis der Abgaswerte“, der in vielen Fällen Einzelgutachten erfordern würde, die mit dem Ausland „inkompatiblen Insellösungen“ sowie die Kosten für die Autofahrer, die voraussichtlich deutlich über den vom Umweltministerium genannten 15 € liegen würden.
Im Gegensatz zu vielen pessimistischeren Beobachtern sieht er aber durchaus Chancen, dass die Verordnung geändert wird und doch noch nicht mit dem Jahreswechsel in Kraft tritt. Details sollen „in den kommenden 14 Tagen“ geklärt werden.

 



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