Die deutsche Nachrichtenagentur „Motor Informations-Dienst“ hatte am 7.10. in ihrem Artikel „Sonnenblumenöl: In den Reifen statt in den Salat“ gemeldet, dass für die Umwelt der „geringere krebserregende Feinabrieb des Reifens durch den verminderten Schlupf“ entscheidend sei, was den Passanten auf der Straße und den Mitarbeitern in der Produktion zugute komme. Dies weist der französische Reifenhersteller schärfstens zurück: Man habe diese Aussage nicht gemacht. Da Michelin-Reifen keine krebserregenden Stoffe enthielten, seien Passanten und Produktionsmitarbeiter nicht gefährdet.



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