Dass sechs von zehn Top-10-Modellen aus dem VW-Konzern stammen, sei ein „eindeutiger Beweis der Attraktivität des sehr breit angelegten Angebotsprogramms“, sagt Mag. Wolf-Dieter Hellmaier, Geschäftsführer der Porsche Holding. Mit 16,3 % Marktanteil entfällt knapp mehr als die Hälfte jener 32,2 %, die die VW-Konzernmarken in Österreich erreichten, auf Volkswagen, gefolgt von Skoda mit 5,9 % und Audi ( 5,5 %), wo es bei einigen Modellen aus Ingolstadt an der Verfügbarkeit hapert. Bei Seat ist man mit 4,3 % ebenfalls gut unterwegs.
Hellmaier glaubt, dass der bisherige Allzeit-Rekord von 1992 (320.094 Stück wegen der gleichzeitigen Einführung der drei Spitzenreiter Golf, Astra und Escort) heuer übertroffen werden könnte.
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