Die Gespräche waren aus Sicht von Robert Rademacher (ZDK), dem Schweizer Urs Wernli (AGVS), dem Südtiroler Vertreter Manfred Huber (SAG) sowie Burkhard Ernst (Bundesgremium des Fahrzeughandels) und Friedrich Nagl (Bundesinnung der Kfz-Techniker) informativ. Der Tenor der über 70 Teilnehmer aus vier Ländern (Luxemburg als 5. Land sagte wieder ab) war aber, dass es zurzeit keine gemeinsamen Kampfthemen gibt und daher auch keine Resolutionen wie in den Jahren zuvor. Österreichs Vertreter im CECRA-Board of Directors Mag. Dr. Gustav Oberwallner fand in Pertisau immerhin „trotz unterschiedlicher Schwerpunkte auf nationaler Ebene Übereinstimmung zu wesentlichen Themen“,  wie z. B.  zu der von Österreich angestoßenen Mittelstands-Initiative.
Der Tiroler Landesinnungsmeister Martin Gertl als Veranstalter des 4-Ländertreffens gab sich keine Blöße. „Solange der Hut nicht brennt,“ sagte Co-Veranstalter Ing. Wolfgang Rötzer vom Landesgremium, „reduziert sich dieses Treffen zur reinen Kontaktkulisse.“
Man ging ohne Schlusspapier auseinander. Es bleibt jedem Teilnehmer selbst überlassen, allenfalls in Pertisau gewonnene Eindrücke in seine Funktionärsarbeit einzubringen. Das nächstjährige deutschsprachige Ländertreffen soll in Dresden stattfinden.