Aus der Tatsache, dass der Motorisierungsgrad in Wien mit 393 Autos auf 1.000 Einwohner der niedrigste in ganz Österreich sei, leiten die Wiener Linien eine gewagte These ab. „Das dichte Angebot des öffentlichen Verkehrs macht den Autobesitz in Wien überflüssig“, sagt Michael Lichtenegger. Er ist – wie könnte es anders sein – Geschäftsführer der Wiener Linien. Es gebe in Wien mehr als 4.400 Haltestellen, so der gute Mann, eine sei immer in der Nähe. Lichtenegger möge bei seiner Meinung bleiben: Wir denken an ihn, wenn wir das nächste Mal eine halbe Stunde auf den Bus warten ...
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