Während das Unternehmen unter dem Eindruck der Wirtschaftskrise am Jahresbeginn die Fertigung von 600.000 bis 700.000 Motoren prognostizierte, liefen schlussendlich 713.000 Aggregate vom Band. Gegenüber 2008 entspricht dies einem vergleichsweise geringen Rückgang von 2,8 %.
Für heuer zeigt sich Geschäftsführer Dipl.-Ing. Gerhard Wölfel noch optimistischer: „Es wird mit Sicherheit ein Produktionshoch werden.“ Wölfel ist – u. a. aufgrund der aus München übernommenen, erstmals im Volljahr wirksamen Sechszylinder-Benzinmotorenfertigung – zuversichtlich, den 2007 erzielten Rekordwert von knapp 817.000 Triebwerken übertreffen zu können.



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