Sarkastisch klingt dabei die Reaktion des neuen Opel-Chefs Nick Reilly. Wörtlich meint er: „Wir sind uns der Tragweite bewusst, die diese Ankündigung für die Beschäftigten und ihre Familien hat und fühlen mit ihnen.“ Die nach wie vor GM-Tochter plant, in Europa die 48.000 Arbeitsplätze um rd. 8.300 zu reduzieren. Betroffen sollen diese vor allem in Deutschland und Belgien sein. Mit Antwerpen hat also der erste Kahlschlag begonnen.
