Das „CMOmax“ genante Show Car soll von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipiert und daher in allen Aspekten neuartig gestaltet werden. Dabei wird man auch auf Vorleistungen wie die Elektrofahrzeuge Hotzenblitz, vom Hersteller MPF nun „E-MO“ genannt, oder Steyrer 1050 (entwickelt von Bitter) zurückgreifen.
„Mit dieser Plattform machen wir unsere Partnerfirmen fit für das Seriengeschäft mit E-Fahrzeugen und können Fehlerquellen schon frühzeitig ausschalten, indem wir eine Entwicklungsumgebung schaffen, wie sie die Industrie auch fordern wird“, erklärt Thomas Eder, Manager des oberösterreichischen Autoclusters. Er erwartet, dass durch den Trend zur Elektromobilität für die regionalen Zulieferer ein jährliches Geschäftsvolumen von 3,5 Milliarden Euro entstehen wird.



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