Vredestein-Österreich-Geschäftsführer Thomas Körpert sieht sich mit dem indischen Apollo-Reifenangebot (12 bis 19 Zoll für Sommer- und bis 16 Zoll für Winterreifen) im Wettbewerb mit Fulda, Semperit, Firestone usw. auf einer Preisebene positioniert.
Die Apollo-Reifen werden u. a. im Vredestein-Werk Enschede und mit der Technologie der Niederländer in den Werken des neuen Vredestein-Besitzers Kanwar in Indien produziert werden.
Damit vermarktet Körpert im Ersatzbedarfsgeschäft neben Vredestein als Leadingbrand und der Marke Maloya (exklusiv via Forstinger) mit Apollo künftig drei Marken. Letztere wird auch das LLkw-Segment bedienen.
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