Lindner: „Wir sind vielleicht etwas zu euphorisch an die Sache herangegangen. Die Auffassungsunterschiede waren aber ganz einfach zu groß. Wir konnten uns daher nicht auf einen Nenner einigen.“ Man konnte sich z. B. nicht über eine gemeinsame Vermarktungsstrategie oder einen gemeinsamen Einkauf verständigen. Vor der Gründung sind die grundsätzlichen Differenzen lt. Lindner nicht erkennbar gewesen, da man über die Details einer möglichen Zusammenarbeit und die unterschiedlichen Interessen der Beteiligten nicht geredet hat.
