Im Gegensatz zum Gros der Importeure blickt Pils guter Hoffnung ins Jahr 2010. Seiner Meinung löst sich die Kaufzurückhaltung auf. Wo die Kaufkraft herkommen soll, fragen sich hingegen andere Marktteilnehmer, die unabhängig der die NW-Statistik jährlich um rd. 25.000 Einheiten verfälschenden Kurzulassungen keinen Anlass sehen, nächstes Jahr über die 300.000er Neuzulassungsmarke zu schätzen.
Konsumentenschützer bekritteln inzwischen die steigenden NW-Listenpreise, die durch ständige Sondermodell- und Abverkaufsaktionen für Intransparenz beim Kunden sorgen. Es verunsichert mehr und mehr Leute, ob sie letztlich nicht doch zu teuer einkaufen. Alles Hindernisse, die das Autohandelsgeschäft bremsen und die Wertigkeit des Automobils beim Käufer mindern.
Der Arbeitskreis der Automobilimporteure werde sich in einer seiner nächsten Sitzungen auch mit diesem Thema auseinander setzen, erklärt Importeurssprecher Mag. Ingo Natmessnig.
